Namibia, viele Kilometer und nichts und dann
großartige Naturschönheiten, dass ist was meiner Meinung nach Nambia
aus macht. Eines der letzten Naturvölker die Himbas zu besuchen ist
ein eindrucksvolles Erlebnis, wobei leider auch diese teilweise dem
„Dollar“ verfallen sind. Schockierend sind die Arbeitslosen zahlen
die bei 70% liegen und die Aidsraten die bei 25% der Bevölkerung
liegen. Namibia besteht aus vielen Sanddünen die die
Küste beherrschen, wobei sie an einem Punkt dem Sossuvlei und
Umgebung sogar etwas rötlicher wird. Sossusvlei der Touristenmagnet
Nummer eins ist für mich zwar schön aber nicht das Highlight von
Namibia. Die Tierwelt ist mit dem Etosha Park auch vertreten, einen
Ausflug dorthin ist für viele sicher unvergessbar. Obwohl sicher
Botswanna und auch Südafrika größere Parks besitzt geht einen hier
nichts ab. Die Tiere findet man auch außerhalb des Parks sogar in der
Nähe des Flughafens. Im Norden bestimmt die Einsamkeit die Gegend,
es ist durchaus möglich dass man tagelang keinen Menschen sieht, aber
das macht es auch gefährlich, nach unseren Erfahrungen würde ich
dort hin nur mehr eine Tour mit mindestens zwei Autos machen. Namibia steht eigentlich auch für Natur,
Berge, karge Landschaften, Wüsten und auch eine einzigartige
Tierwelt. Für Namibia steht auch die Skeleton Coast, die schon vielen
Schiffen nur noch den „Landweg“ übrig lies, dass heißt sie sind
am Sand aufgelaufen. Weiteres Highlight sind die alten Diamantenstädte
in Lüderitz, wobei die Touren zu den Verborgenen wie Pomona und
Elisabeth Bay mehr sich in die frühere Lage zurückversetzen vermag. |