Fazit:
Kreta
Obwohl es ein All Inklusiv Urlaub war und ich so was normalerweise nicht mag, hat es mir sehr gut gefallen. Es waren bis auf einen Österreicher auch alle ganz OK. Wahrscheinlich lag es aber eher daran, dass der Club nicht so groß war und weiter weg vom Strand war. Einige andere Urlauber berichteten von einem eher schlechten Hotel aber am Strand. Soweit hatte wir uns eigentlich nicht zu beschweren. Die Griechen sind halt Schlitzohren und wollen die Touristen ausnehmen, aber dass ist in allen Touristenorten so. Sonst sind sie doch sehr nett und ich kann jetzt nichts Negatives berichten. Die Reiseführer die hier eingesetzt werden, haben null Ahnung von der Insel und man sollte sich besser selber darüber informieren. Kreta ist ein Naturparadies, ob Strände oder Schluchten es hat alles zu bieten. Eine Wanderung ist sehr aufregend und man sollte sich unbedingt ein Auto ausleihen. Das Essen ist auch nicht zu verachten. Tzatziki, Souvlaki, Gyros, Weinblätter, Kaviarmouse, Schafs- oder Ziegenkäse, Oliven, usw. alles sehr gut.

Zu bemerken ist wenn es stimmt was der Reiseführer schreibt, dass der Durchschnittslohn der Kreter nur ca. 50% des Durchschnittslohnes der EU-Bürger ist.

Die Musik und die Eigenarten der Kreter bzw. denke ich auch der Rest der Griechen ähnelt doch, obohl sie es sicher nicht hören wollen den Türken, wobei ich trotzdem die Griechen bevorzuge. Nach Kreta (erstes Mal), Thassos, Chalkidiki, Rhodos und Ios war ich nun zum sechsten mal in Griechenland und denke es war nicht das letzte Mal
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