| Fazit: |
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Es war endlich soweit es ging ganz alleine nach Portugal,
ohne Plan nur mit Reiseführer bewaffnet zog es mich von Porto der
Küste entlang oder auch ein bisschen im Landesinnere über Lissabon an
die Algarve, Zwei Wochen mal eine
neue Reisvariante die ich durchführte und die ich nicht bereute, allein und ohne Plan nur mit Auto
und neuen Fotoapparat bewaffnet. Das Land und vor allem seine Küste ist
sehr schön, sehr viele ausgewaschene Felsen, Wellen die fast wie auf
Hawaii zum Surfen reizen. Das einzige was hier vorherrscht ist ein
kleines Verständigungsproblem, da die Portugiesen höchstens
Französisch sprechen, aber englisch selten außer in
Touristenhochburgen.
An der Algarve muss man aufpassen wo man hinfährt, weil ziemlich viel verbaut und dadurch hässlich ist. Die Küstenlandschaft ist Wahnsinn und ein Nachtleben kann man auch von Lagos nach Faro genießen. Der Norden von Portugal hat sehr viel Kulturelles zu bieten. Lissabon bzw. Lisboa muss man erst wirken lassen, aber dann versprüht es seinen Charme mit den engen und teilweisen steilen Gassen und einem regen Nachtleben. Porto hat ebenfalls seinen Reiz, die Einflüsse der brasilianischen Kultur merkt man hier besonders (obwohl es ja umgekehrt ist, aber ich habe ja Brasilien zuerst gesehen) . |